Gibt es die perfekten Diät Rezepte?




Hallo und herzlich Willkommen zu einer neue Folge

In dieser Episode geht es um Ernährung.

Hippocrates, der berühmteste Arzt des Altertum und Begründer der modernen Medizin wurde schon 400 BC mit folgenden Worten zitiert „Unsere Nahrungsmittel sollten unsere Heilmittel sein, und unsere Heilmittel unsere Nahrungsmittel.

Den grössten Einfluss auf Deine Gesundheit haben die folgende Faktoren, dein Zuckerkonsum, das haben wir ja im letzten Podcast ausführlich besprochen, dein allgemeiner Stresslevel, regelmässige sportliche Betätigung, eine gesunde Ernährung und die Ergänzung deiner Nahrung mit Mineralstoffen, Vitaminen und Ölen.

In der heutigen Folge bespreche ich dir meine Ansicht zum Thema gesunde Ernährung.

Es ist kein Podcast für Fleischesser oder Vegetarier. Du erfährst von mir auch nicht den letzten Hype einer neuen, ja DER gerade besten Diät.

Mit zunehmender Technisierung der Menschheit steigt die Versuchung Lebensmittel, Wasser und Luft zu manipulieren. Damit einhergehend verstärkt sich auch unser Verlangen und Bemühen nach Weiterentwicklung, der lieben Wissenschaft zu liebe und um Profit und Verständnis zu steigern.

Dr. David Ehrenfeld, Professor für Biologie an der Rutgers Universität in New Jersey, sagt „Genmanipulation wird oft als menschliche Errungenschaft gerechtfertigt, um mehr Menschen mit besserer Nahrung zu versorgen. Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein. Abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen dient die Genmanipulation einzig und allein der Absatzsteigerung von Chemikalien und genmanipulierten Produkten an abhängige Landwirte.“

Das ist tatsächlich einer der Hauptgründe der heutigen Krankheiten und Leiden. Leider wird diese Tatsache durch die Arroganz unserer sogenannten Experten aus Industrie und Wissenschaft weitgehend ignoriert oder bagatellisiert. Es scheint als ob sie dabei völlig übersehen, dass wir trotz all der Veränderungen, die um uns herum geschehen, immer noch die gleichen Nährstoffe brauchen, die die Menschheit immer gebraucht hat. 

Beim Thema Ernährung prallen die unterschiedlichsten Meinungen aufeinander. Einige Diäten, wie die Atkins propagieren den Verzehr von viel Fleisch und Milchprodukten. Andere sogenannte Experten sagen, dass Nahrungsergänzung die volle Abzocke sei, um Menschen ihr schwer verdientes Geld aus der Tasche zu ziehen. Das sind die gleichen Experten, die behaupten man könne auch heutzutage noch durch den Verzehr von Getreide, Früchten, Gemüse, Fleisch und Milchprodukten seinen Bedarf an allen lebensnotwenigen Nährstoffen decken.

Leider ist das nicht mehr der Fall. Und Du kannst das ja auch daran erkennen, dass heutzutage viele Menschen an Krankheiten leiden, die durch Nahrungsmittelmissbrauch, Fettleibigkeit und Fehlernährung zustande kommen. Und die Symptome werden offensichtlich durch Zahnfleisch-erkrankungen und kariöse Zähne. In den USA wird den Menschen immer noch das Märchen von der Milch erzählt, die ihnen genug Kalzium gibt, um Osteoporose zu vermeiden. Und trotz dem sich Millionen von Amerikanern täglich literweise Kuhmilch die Gurgel runterschütten, zeigt die Statistik dass die Erkrankungsrate an Osteoporose so hoch ist wie nie zuvor.

Das Ganze geht natürlich Hand in Hand mit dem kränklichen Aussehen, das vielen Gesundheitsexperten aus Regierungskreisen anhaftet und die oft an genau den Krankheiten sterben, vor denen sie die Bevölkerung bewahren wollten. Sieht Dein Arzt gesund aus? Sind nicht die Ärzte diejenigen, die uns gesund halten sollten? Kaum einer von ihnen hat eine Ausbildung in Ernährungswissenschaften. Diejenigen aber die darin ausgebildet sind sehen gesund aus, sie behandeln ihre Patienten mit Nährstoffen und halten die herkömmlichen Medikamente für Notfälle parat. Diese Ärzte sind unsere Zukunft.

Napoleon Bonaparte hat es wohl am besten ausgedrückt als er sagte:

„Ihr Ärzte werdet im Jenseits mehr Menschenleben zu verantworten haben als sogar wir Generäle“

Am besten machst Du dich selbst mit den Tatsachen vertraut. Lernst und recherchiere für dich selbst. Du wirst schnell herausfinden, dass zum Beispiel die Pharmaindustrie mit Ihren Produkten und deren Nebenwirkungen heutzutage Todesursache Nummer 3 in der westlichen Welt ist. Das findest du so natürlich in keiner offiziellen Statistik. Lies, was Dr. Weston Price bei seinen Forschungen über abgeschieden lebende Volksstämme herausfand. Er führte seine ausführlichen Forschungen vor vielen Jahrzehnten durch, doch leider blieben seine Erkenntnisse im Westen lange Zeit ignoriert.

Was funktioniert also?
Wir unterhalten uns nun über die Grundlagen, wie eine gesunde Ernährung aussehen sollte. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob du Vegetarier, Veganer, Fleischesser oder sonst was bist. Entdecke die einfachen Antworten, wie den verbreitetsten Erkrankungen durch Ernährung vorgebeugt oder wie sie durch Ernährung behandelt werden können.

Lassen wir nochmals Dr. Weston Price, zu Wort kommen.
Dr. Price beobachtete, dass die Ernährung von isoliert lebenden sogenannten „primitiven“ Völkern, Menschen also, die noch nicht mit der westlichen in Zivilisationskost in Kontakt gekommen sind, das heisst einer Ernährung aus Weissmehl, Kuhmilch und Zucker, dass deren Ernährung ein Vielfaches an fettlöslichen Vitaminen, das sind die Vitaminen A, D, E und K beinhaltet, im Vergleich zu der Menge, die die westliche Zivilisationskost bietet. Dr. Price stellte fest, dass es gerade der Überfluss an fettlöslichen Vitaminen A und D, sowie anderer Mineralstoffen wie Kalzium und Phosphor ist, der diesen Menschen eine solche Immunität gegen Zahnfäule, Zahnfleischerkrankungen und Abwehrstärke gegen Erkrankungen gibt.

Die Ernährung der von ihm untersuchten Völker, auch wenn sie sehr unterschiedlich war, enthielt keinerlei industriell veränderten Produkte. Sie waren alle reich an Proteinen, Mineralstoffen, Vitaminen. Sobald diese Menschen mit unserer Zivilisationskost in Kontakt kamen, waren die Auswirkungen auf ihre Gesundheit verheerend. Zahnfäule, also Karies trat genauso auf wie Zahnfleischerkrankungen und die Anfälligkeit für andere Erkrankungen stieg erheblich. Bei Kindern, deren Eltern westliche Zivilisationskost konsumierten traten häufiger Geburtsfehler auf, genauso Gesichtsverformungen, verengte Zahnbögen sowie Zahnengstände, und sie hatten eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und chronische Erkrankungen. Ich komme auf Kieferengstand und die heutige kieferorthopädische Behandlung von Kindern in einem nächsten Podcast noch ausführlich zu besprechen.

Zurück zu Weston Price.
Von entscheidender Bedeutung war für Weston Price die Erkenntnis, dass wenn diese Menschen zu ihrer ursprünglichen „unzivilisierten“ Ernährung zurückkehrten, dass dann sowohl die Zahnfäule zurückging als auch die nachfolgend geborenen Kinder wieder wesentlich verbesserte Zahnbögen, keinerlei Engstände und keine Zahnkaries hatten.

Was bedeutet das nun für dich?
Ernährung besteht ja heutzutage vielfach aus industriell verarbeiteten Lebensmitteln voll von Zuckern und oder künstlichen Süsstoffen, einem Sammelsurium an chemischen Zusatzstoffen mit niedrigem Nährwert und einem hohen Anteil an fragwürdigen Fetten. Heutzutage werden diese Zusatzstoffe hinter E-Nummern versteckt und viele dieser Stoffe, die eigentlich in Lebensmitteln nichts verloren haben sind aber als erlaubte Zusatzstoffe enthalten, wie zum Beispiel Farbstoffe, Phosphate oder das in den meisten Wurstwaren vorhandene Nitritpökelsalz, das nachweislich krebsverursachend ist. Informationen zu E-nummer gibt es im Internet oder du kaufst dir ein kleines Büchlein für die Einkaufstasche und mit der Zeit bekommst du auch ein Gespür dafür.

Was ist aus unseren wirklichen Nahrungsmittel geworden?
Es ist ja zwischenzeitlich wissenschaftlich bewiesen, dass wenn zwei Menschen dasselbe essen, ihr Körper völlig unterschiedlich auf dieses Lebensmittel reagieren kann. Dem einen tut es gut dem anderen nicht. Das sagte schon Lucretius, ein römischer Poet „des einen Nahrung ist des anderen Gift“. Es gibt von daher meines Erachtens keine „one size fits all“ Ernährung. Was gut für dich ist, kann schlecht für mich sein. Tatsache ist, dass jeder von uns ganz eigene, individuelle Ernährungbedürfnisse hat.

Wie kannst du nun herausfinden, was deine Bedürfnisse sind?
Trotz unsere Individualität gibt es ein paar grundlegende Kenntnisse, die für Alle gelten. Das gilt insbesondere für Nahrungsmittel, die am besten vermieden werden. Drei Nahrungsmittel, die in diese Kategorie fallen sind Zucker und Zuckeraustauschstoffe also künstliche Süssmacher sowie Weissmehl und Kuhmilch. Dem Zucker habe ich ja den letzten Podcast gewidmet Beginnen wir mit Weissmehl. Weissmehl, auch Auszugsmehl genannt, enthält so gut wie keine Mineralstoffe oder Vitamine. Brot, so heisst es ja, ist der Deutschen liebstes Kind. Und trotzdem greifen immer mehr zur billigen Industrieware.

Gutes, gesundes Brot ist heutzutage zunehmend schwieriger zu finden. Und Bäckereien wie die „Hofpfisterei“ in München, die bei ihren Natursauerteigbroten auf chemische und künstliche Zusatzstoffe jeglicher Art verzichtet, sind eher selten. Viele Brote haben heutzutage eine völlig neue Klasse an gesundheitsschädlichen Zutaten wie industriell verarbeitetes Salz, Maissirup, gehärtete Öle, Soja, Zusatzstoffe, Reduktionsstoffe, Emulgatoren, Konservierungsmittel und Enzyme. Viele dieser Stoffe müssen gar nicht erst deklariert werden. Amylase zum Beispiel, ein Enzym das häufig zugesetzt wird ist bekannt dafür Asthmaattacken auszulösen.

Das Ungemach beginnt schon mit den Samen, die mit Pilzvernichtungsmitteln besprüht werden, später dann wird der Weizen mit Hormonen und Pflanzenschutzmitteln behandelt, in Chlorgas gebadet und die Behälter in denen der Weizen gelagert wird sind mit Insektenvernichtungsmitteln beschichtet. Das Endprodukt besteht fast ausschliesslich aus Stärke mit einem sehr geringen Anteil an Nährstoffen. Durch die chemischen Behandlungen wird ein weiteres Nebenprodukt hervor gebracht, das Alloxan Wissenschaftler nutzen Alloxan, um bei gesunden Mäusen Diabetes auszulösen.

Weissmehl ist ein Kohlehydratprodukt und zu viel Kohlehydrate verhindern, dass Fette für die Energiegewinnung genutzt werden, was zu vermehrter Ablagerung der Fette führt, deinen Insulinspiegel steigen lässt und auf Dauer Diabetes verursachen kann. Vielleicht hast du schon mal nach einer überwiegend kohlehydratreichen Mahlzeit folgende Symptome verspürt: Blähungen, Müdigkeit, Launenhaftigkeit, mürrisch sein, Schläfrigkeit oder erhöhten Blutdruck und Puls. Auch sind Verdauungsprobleme wie Gluten-Unverträglichkeit und Zöliakie auf dem Vormarsch. Zuviel Weissbrot kann letztendlich zu Fettleibigkeit, Diabetes, Herzerkrankungen, Allergien und Vitaminmangelzuständen führen.

Nun kommen wir zur Milch. Hören wir nicht immer „Milch ist natürlich“ … „Milch ist die perfekte Nahrung“ … „Jeder braucht Milch“?

Und es stimmt!

Milch ist natürlich, Ja, für Babies, die mit Muttermilch gefüttert werden. Ja, in diesem Fall ist es die perfekte Nahrung. Und nochmals Ja zur Aussage Jeder braucht Milch, während der Stillzeit.

ABER

Aber die Milchindustrie hat diese Aussagen für ihre Vermarktungsstrategie völlig aus dem Zusammenhang gerissen und versucht uns weiss zumachen, dass jeder Mensch Kuhmilch braucht. Um die Unterschiede zwischen Muttermilch und Kuhmilch zu verstehen, muss man erstmal wissen, dass die Milch jeder Tierart ganz allein dem Zweck dient die Jüngsten dieser Art zu schützen. Das Füttern einer Rasse mit der Milch einer anderen funktioniert nicht. Erhitzen, sterilisieren oder modifizieren der Milch zerstört diese Schutzfunktion sowieso.

Wieviel Unterschied besteht zwischen Kuh- und Muttermilch tatsächlich?
Dr. Frank Oski (1932 – 1996), der ehemalige Direktor der Abteilung für Kinderheilkunde, an der Johns Hopkins Universität für Medizin und Chefarzt des Johns Hopkins Kinderzentrum berichtete einst von einer Studie an der mehr als 20.000 Kinder aus der Gegend von Chicago beteiligt waren und die bis in die 1930 Jahre zurückgeht. Die durchschnittliche Todesrate von Babys während der ersten neun Monate, die mit Muttermilch aufgezogen wurden lag bei 1,5 Todesfällen pro 1.000 Kindern.

Die Todesrate von Babys, die mit Kuhmilch aufgezogen wurden hingegen lag bei 84,7 Todesfällen pro 1.000 Kinder Das ist mehr als das 50-fache! Die Todesrate durch Magen- und Darminfektionen war 40 Mal höher in der nicht mit Muttermilch gefütterten Babys. Die Todesrate von Atemwegsinfekten war 120-fach höher. Eine frühere Studie, die Kinder aus acht amerikanischen Städten mit einbezog, kam auf ähnliche Ergebnisse. Babys, die mit Kuhmilch gefüttert werden haben eine 20-fach höhere Wahrscheinlichkeit in den ersten sechs Monaten zu sterben.

Dr. Oski führte weiter aus, „Tatsache ist, dass das Trinken von Kuhmilch mit Eisenmangelanämie in Verbindung gebracht wird, es wurde auch als weltweite Ursache für Krämpfe und Durchfall bekannt und als Ursache verschiedenster Allergien. Ausserdem wurde der Verdacht geäussert, dass es auch eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Arteriosklerose und Herzinfarkten spielt.“ Auch andere Wissenschaftler bestätigen, dass Milch ein auslösender Faktor für Verstopfung, chronische Erschöpfung, Arthritis, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Fettleibigkeit, Allergien und Herzerkrankungen ist.

Dr. Kurt Isselbacher, Ehrenprofessor der Harvard Medical School und ehemaliger Direktor des Massachusetts Krebszentrums, sagte, „ Homogenisierte Milch ist eine der Hauptursachen für Herzerkrankungen in den USA“.

Dr. Kevin McGrady, ein Medizinforscher, bringt das Ganze auf den Punkt. Er sagte: „Milch hat tatsächlich etwas für jeden, höhere Cholesterinwerte, erhöhtes Risiko für Herzerkrankung und Schlaganfall“

Aber brauchen wir Milch nicht, um Kalzium zu bekommen?
Nein, nein nein und nochmals nein!!!

Die beste Art Kalzium in deinen Körper zu bringen ist mehr grünes Gemüse zu essen! Kuhmilch hat unbestritten einen hohen Anteil an Kalzium. Das Problem ist, dass wir Menschen dieses nicht gut verdauen können. Viele tausend Bluttest haben bestätigt, dass Menschen, die täglich 3 – 4 Gläser Milch trinken tatsächlich den niedrigsten Kalziumwert im Blut aufwiesen.

Nachdem du nun weisst, was du nicht essen respektive trinken sollst, wie geht es nun weiter?
Wir haben ja alle Augen, Ohren, Arme, Beine und eine Nase und trotzdem sieht jeder von uns anders aus.

In seinem 1950 erschienenen Buch „Biochemical individuality“  hat Dr Roger Williams aus tausenden von medizinischen Studien nachgewiesen, dass es genauso auch in unserem Inneren eine Individualität, eine Einzigartigkeit gibt. Wir alle haben die gleichen Organe, haben Enzyme, Blut usw. und auch diese variieren erheblich in Grösse, Aussehen, Konzentration und Effektivität und in der Weise wie sie den Kraftstoff Nahrung verarbeiten. Das heisst, dass das gleiche Lebensmittel bei zwei Menschen den völlig entgegengesetzten biochemischen Effekt haben kann. Also ein Apfel kann meinen Körper basisch machen während er deinen übersäuert.

Eine gute Methode zum Bestimmen, welche Nahrung gut für dich ist, ist das Metabolic typing. Metabolic typing ist die Wissenschaft für personalisierte Ernährung. Ein sehr akkurates System zur Bestimmung der Lebensmittel und Nährstoffe, die dein Körper braucht.

Mit dem Metabolic typing Test erkennst Du:

  • Was Du essen sollst, also mit welchen Lebensmittel Du am besten ernährt wirst

  • Wieviel Du von diesen Lebensmitteln essen sollst

  • Welche Lebensmittel Du vermeiden solltest,

  • Welche Nahrungsergänzungsmittel Dir gut tun

 
William Wollcott der Vater des 1984 begründeten Metabolic Typing sagte, dass es kein einziges per se gesundes Lebensmittel gibt, sondern dass es ist immer darauf ankommt, wie dein Körper darauf reagiert. Hinter dem 'Metabolic-Typing' steckt eine komplexe Wissenschaft, die ich hier in diesem Rahmen natürlich nicht ausbreiten kann. Ich habe dir aber einen link auf dem Transkript gegeben, durch den du auf eine sehr informative Seite kommst wo Du mehr erfahren kannst.

Das war´s auch schon wieder für heute. Vielen Dank fürs Zuhören.

In der nächsten Folge bespreche ich die Zündkerzen des Lebens: Die Mineralstoffe, ohne die im menschlichen Körper gar nichts funktionieren würden.

Ich bin Dr. Elmar Jung mit dem Podcast für deine beste Gesundheit.

Dann bis zum nächsten Mal.



Interessante Links:

http://www.bernd-leitenberger.de/lmchem.shtml

http://www.metabolic-typing.at/mt.html


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